⚠️ Bedeutende Änderung: Die Lage ist nicht mehr ruhig.

Der High-Speed-Stream von CH179 hat die Erde erreicht. SIDC registrierte Sonnenwindgeschwindigkeiten bis etwa 597 km/s, ein interplanetares Magnetfeld bis rund 14 nT und Bz-Schwankungen bis etwa −12 nT. Damit wurde bereits G1/Kp 5 erreicht.

Für den 9. September 2026 hat NOAA die Prognose inzwischen auf G1–G2 angehoben. Das aktuelle Maximum wird mit Kp 5,67 = G2 „Moderate“ für das Zeitfenster 03–06 UTC, also 05–08 Uhr MESZ, angesetzt. NOAA nennt als Ursache ausdrücklich die Kombination aus dem positiven CH-High-Speed-Stream und möglichen CME-Ankünften vom 5.–6. September.

Zu AR4524 gibt es dagegen derzeit keinen neuen starken Flare: SIDC meldet weiterhin nur niedrige Aktivität; ein neuer M- oder X-Flare wurde nicht bestätigt. Der bereits bekannte C5.0-Flare vom 6. September, 10:42 UTC, war jedoch mit einem schwachen Full-Halo-CME verbunden, den SIDC aufgrund der STEREO-A-Perspektive als erdgerichtet einstufte.

Für die Erde bedeutet G2 noch kein extremes Szenario. Möglich sind aber messbare Effekte bei Satelliten, erhöhtem atmosphärischem Widerstand in niedrigen Umlaufbahnen, HF-Funk sowie Stromnetzen insbesondere in hohen Breiten.

Einordnung: potenziell technisch relevant. Entscheidend sind jetzt die tatsächlichen Messwerte in den nächsten Stunden – insbesondere Sonnenwindgeschwindigkeit, Magnetfeldstärke und ein länger anhaltendes stark südliches Bz.

Kosmisches Wetter 9. September 2026: Nach zwei Tagen mit deutlich erhöhtem Sonnenwind, Kp 5 und ersten G1-Sturmphasen zeigt sich heute Morgen zunächst ein überraschendes Bild. Die aktuellen Schumann- und geomagnetischen Darstellungen wirken auf den ersten Blick ausgesprochen ruhig. Gleichzeitig warnt NOAA jedoch weiterhin vor einer möglichen neuen Verstärkung – und hält heute sogar einen moderaten geomagnetischen Sturm der Stufe G2 für möglich.

Wir befinden uns damit in einer spannenden Zwischenphase. Der High-Speed-Stream des koronalen Lochs CH179 hat die Erde erreicht. Gestern stieg der Sonnenwind zeitweise bis auf knapp 600 Kilometer pro Sekunde, Bz fiel phasenweise bis ungefähr −12 Nanotesla und Kp erreichte mehrfach 5 – G1.

Heute Morgen sieht die Momentaufnahme dagegen wesentlich ruhiger aus.

Doch genau jetzt könnten die nächsten Plasmawolken eintreffen.

Kosmisches Wetter 9. September 2026: NOAA erwartet G1 bis G2

NOAA hat seinen Forecast in der Nacht noch einmal aktualisiert. Der höchste beobachtete 3-Stunden-Kp der vergangenen 24 Stunden lag bei 5 – G1. Für heute wird inzwischen jedoch ein Maximum von Kp 5,67 prognostiziert, entsprechend G2 – Moderate.

Besonders interessant ist das Zeitfenster am frühen Morgen: Für 00–03 UTC prognostiziert NOAA Kp 5 und für 03–06 UTC sogar Kp 5,67 / G2. Anschließend soll die Aktivität nach der aktuellen Modellierung wieder zurückgehen.

Der Grund dafür ist die Überlagerung mehrerer Ereignisse.

Zum einen wirkt weiterhin der schnelle Sonnenwind aus CH179. NOAA beschreibt für die vorausgegangene Phase Sonnenwindgeschwindigkeiten von ungefähr 480 bis 560 km/s, Magnetfeldspitzen von 16–17 nT und mehrere längere südliche Bz-Phasen bis ungefähr −10 bis −13 nT.

Zum anderen erwartet NOAA weiterhin die Ankunft von CMEs, die die Sonne am 5. und 6. September verlassen haben. Deshalb lautet die offizielle Einschätzung für heute ausdrücklich: G1- bis G2-Stürme sind wahrscheinlich.

Das ist wichtig: G2 ist keine extreme Weltraumwetterlage. Aber es wäre eine Stufe höher als alles, was wir gestern tatsächlich erreicht haben.

CH179 hat geliefert

Damit können wir nach mehreren Tagen Beobachtung inzwischen auch ein kleines Zwischenfazit zu CH179 ziehen.

Am 3. und 4. September wanderte das äquatoriale koronale Loch über den Zentralmeridian der Sonne. Danach warteten wir mehrere Tage darauf, dass sein schneller Sonnenwind die Erde erreicht.

Am 7. September zeigten sich zunächst Veränderungen im interplanetaren Magnetfeld. Am 8. September stieg schließlich die Sonnenwindgeschwindigkeit deutlich an.

SIDC registrierte im Einflussbereich von CH179 schließlich Geschwindigkeiten von bis zu 597 km/s. Gleichzeitig erreichte das interplanetare Magnetfeld etwa 14 nT, während Bz zwischen ungefähr −12 und +10 nT schwankte. Die geomagnetische Aktivität erreichte G1-Niveau.

Damit lässt sich unsere Beobachtung der vergangenen Tage inzwischen ziemlich schön nachvollziehen:

Koronales Loch auf der Sonne → mehrere Tage Reisezeit → erste Magnetfeldveränderungen → schneller Sonnenwind → geomagnetische Reaktion.

CH179 selbst befindet sich inzwischen weit auf der westlichen Sonnenseite. SIDC lokalisierte es am 8. September bereits bei ungefähr S01W55.

Seine Wirkung bei der Erde verschwindet deshalb aber nicht im selben Moment.

Und jetzt könnten die CMEs folgen

Genau das macht den heutigen Tag so interessant.

Der schnelle Sonnenwind ist bereits hier – gleichzeitig befinden wir uns im erwarteten Ankunftsfenster mehrerer koronaler Massenauswürfe.

Besonders aufmerksam beobachten wir weiterhin den CME vom 6. September, der mit dem C5.0-Flare aus AR4524 um 10:42 UTC verbunden war.

SIDC identifizierte ihn als schwachen Full-Halo-CME. Noch wichtiger: STEREO-A beobachtete ihn aus einer anderen Perspektive und bestätigte dadurch einen erdgerichteten Anteil. Ursprünglich wurde sein Einfluss für spät am 8. September erwartet.

Die exakte Ankunft solcher Strukturen lässt sich jedoch nicht wie die Ankunft eines Zuges berechnen. Geschwindigkeit und Form verändern sich unterwegs, und vorausgehende Sonnenwindstrukturen können einen CME abbremsen, beschleunigen oder verformen.

NOAA rechnet deshalb auch am 9. September weiterhin mit möglichen CME-Einflüssen.

Und genau die Kombination aus CH179-Hochgeschwindigkeitsstrom plus CME-Strukturen ist der Grund für die heutige G2-Prognose.

AR4524 selbst wird inzwischen ruhiger

Auf der Sonne selbst hat sich die Situation dagegen etwas entspannt.

AR4524 ist inzwischen weit auf die uns zugewandte Sonnenseite gewandert. Am 8. September lag die Region ungefähr bei N12E13. Gleichzeitig hat ihre magnetische Komplexität deutlich abgenommen: NOAA klassifizierte sie zuletzt nur noch als Alpha-Region mit einer Fläche von ungefähr 70 Millionstel der Sonnenhemisphäre.

Das ist ein deutlicher Unterschied zu den Tagen, an denen AR4524 zeitweise Beta-Gamma-Struktur zeigte.

Auch die gesamte solare Flareaktivität blieb zuletzt niedrig. NOAA meldet für die vergangenen 24 Stunden lediglich vereinzelte C-Flares; der stärkste erreichte C3.4 am 8. September um 23:39 UTC. Für heute werden überwiegend weitere C-Flares und lediglich eine geringe Chance auf M-Klasse erwartet.

Damit verschiebt sich unser Blick:

Auf der Sonne wird es ruhiger – während die Folgen früherer Ereignisse die Erde noch erreichen können.

Schumann-Resonanz: Kp 0,0 – aber Amplitude 6,3

Und damit kommen wir zu deinem aktuellen Screenshot.

Die heutige Darstellung ist bemerkenswert, gerade weil sie auf den ersten Blick so ruhig aussieht.

Angezeigt werden:

Geomagnetik: Kp 0,0
Schumann-Amplitude A1: 6,3
Sturmstatus: RUHIG

Im Tomsk-Spektrogramm sehen wir gleichzeitig am Übergang vom 8. zum 9. September erneut einen deutlich helleren Aktivitätsbereich. Auch die Cumiana-Aufzeichnungen zeigen ausgeprägte Strukturen und zeitweise sehr intensive Bereiche.

Dabei bleibt die wichtige Unterscheidung bestehen: 6,3 ist nicht die Schumann-Grundfrequenz. Es handelt sich in dieser Darstellung um die Amplitude A1. Die erste Schumann-Resonanz selbst liegt weiterhin ungefähr im Bereich um 7,8 Hertz.

Gerade die momentane Diskrepanz macht die Beobachtung interessant.

Gestern hatten wir tatsächlich G1 und einen schnellen Sonnenwind. Heute Morgen zeigt diese Momentaufnahme einen sehr niedrigen Kp-Wert – während NOAA gleichzeitig für die kommenden Stunden eine erneute geomagnetische Verstärkung erwartet.

Das zeigt erneut, warum wir nicht nur auf eine einzelne Zahl schauen sollten.

Die Schumann-Aufzeichnungen reagieren nicht einfach wie ein Kp-Messgerät

Das lässt sich an unserer bisherigen Beobachtungsreihe inzwischen sehr schön erkennen.

Die Schumann-Resonanzen und Kp messen unterschiedliche physikalische Vorgänge.

Kp beschreibt die Störung des Erdmagnetfeldes über mehrere Stunden. Die Schumann-Resonanzen entstehen dagegen im elektromagnetischen Resonanzraum zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre und werden hauptsächlich durch weltweite Blitzaktivität angeregt.

Gleichzeitig wissen wir aus Messungen, dass Veränderungen der Ionosphäre – beispielsweise durch solare Röntgenstrahlung, energetische Teilchen oder geomagnetische Ereignisse – die Eigenschaften dieses Resonanzraums beeinflussen können.

Deshalb müssen beide Kurven keineswegs gleichzeitig steigen oder fallen.

Und genau das macht unsere Beobachtung interessant: Wir schauen nicht danach, ob zwei Zahlen zufällig gleich aussehen, sondern wann welche Ebene reagiert.

Die laufenden Daten findest du hier:

Schumann-Resonanz, Weltraumwetter und Erdbeben – Live-Daten

Erdbeben am 9. September: bislang keine außergewöhnliche globale Spitze

Auch die weltweite Seismik nehmen wir wieder als eigene Beobachtungsebene hinzu.

In den aktuellen Daten der vergangenen 24 Stunden liegt das stärkste aufgeführte Ereignis bei Magnitude 5,3 im Südpazifik bei Tonga.

Daneben gab es mehrere spürbare Beben. Auffällig war beispielsweise ein Magnitude-4,7-Ereignis in Venezuela, das großräumig wahrgenommen wurde. Heute Morgen wurde außerdem ein Magnitude-4,3-Beben im mexikanischen Bundesstaat Guerrero, nordöstlich von Ixtapa-Zihuatanejo, gespürt.

Nach den momentan vorliegenden Daten sehen wir damit keine außergewöhnliche globale Erdbebenspitze.

Und auch das ist ein Ergebnis.

Denn wenn wir mögliche zeitliche Beziehungen zwischen kosmischem Wetter und geophysikalischen Prozessen untersuchen wollen, dürfen wir nicht nur die Tage festhalten, an denen besonders viel passiert. Genauso wichtig sind Phasen, in denen Sonnenwind und Erdmagnetfeld deutlich verändert sind, die globale Seismik aber keinen außergewöhnlichen Ausschlag zeigt.

So entsteht mit der Zeit tatsächlich eine brauchbare Beobachtungsreihe.

Mensch an einer Bushaltestelle unter auffälligem Himmel als Symbolbild für das kosmische Wetter am 9. September 2026.

Nur noch fünf Prozent Mond

Parallel dazu nähert sich der Mond immer weiter seiner dunklen Phase.

In der Nacht vom 8. auf den 9. September beträgt die beleuchtete Fläche nur noch ungefähr 5 Prozent. Wir sehen damit eine extrem schmale abnehmende Sichel kurz vor Neumond.

Auch diesen Wert nehmen wir wieder als Zeitmarker mit.

Die astrologische Betrachtung des tatsächlichen Sternenhimmels gehört anschließend in unseren Mondkalender – Wahre Siderische Astrologie. Hier im kosmischen Wetter interessiert uns zunächst die astronomische Phase.

Wie geht es euch heute? Körperliches und psychisches Befinden

Wie an den vergangenen Tagen nehmen wir neben den Messwerten auch wieder das allgemeine körperliche und psychische Befinden mit in unsere Beobachtung.

Die aktuelle Phase ist dafür besonders interessant. Hinter uns liegen Sonnenwindgeschwindigkeiten von zeitweise knapp 600 Kilometern pro Sekunde, deutlich schwankendes Bz und mehrere G1-Phasen. Gleichzeitig befinden wir uns weiterhin in einem Zeitfenster, in dem zusätzliche CME-Einflüsse möglich sind. Die geomagnetischen Werte können dabei innerhalb weniger Stunden erheblich schwanken.

Wer solche Phasen bei sich beobachten möchte, kann heute besonders auf ungewöhnliche Müdigkeit oder Erschöpfung, innere Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfdruck oder Kopfschmerzen, Kreislaufempfindlichkeit, Gereiztheit, ein Gefühl von Überstimulation oder im Gegenteil ungewöhnlicher Schwere und Antriebslosigkeit achten. Auch körperliche Wahrnehmungen, die bereits in den vergangenen Tagen häufiger genannt wurden – etwa ein allgemeines Gefühl, „nicht ganz auf der Höhe“ zu sein – können wir weiter dokumentieren.

Dabei interessiert uns gerade die zeitliche Entwicklung. Verändert sich das Befinden, wenn der Sonnenwind wieder nachlässt? Gibt es einen erneuten Wechsel, wenn Bz kräftiger nach Süden kippt oder Kp wieder steigt? Und fällt bei einem möglichen Übergang von G1 zu G2 auch subjektiv etwas auf?

In der Heliobiologie wird seit Langem untersucht, ob Veränderungen der solaren und geomagnetischen Umgebung mit biologischen Rhythmen und Regulationsprozessen zusammenhängen können. Forschungsarbeiten beschäftigen sich unter anderem mit Herz-Kreislauf-Parametern, Herzratenvariabilität, autonomem Nervensystem, Melatonin, circadianer Regulation und psychischem Befinden. Die Ergebnisse ergeben bislang kein simples Schema nach dem Motto „hoher Kp = bestimmtes Symptom“. Gerade deshalb sind längere Beobachtungsreihen interessanter als einzelne Tage.

Für unsere Dokumentation bedeutet das: Wir legen wieder mehrere Ebenen übereinander – Sonnenwind, Bz, Kp, Schumann-Aufzeichnungen und das allgemeine Befinden – und schauen anschließend, ob sich zeitliche Muster wiederholen.

Wer heute etwas Auffälliges bemerkt, kann deshalb gern berichten, wie sich der 9. September für euch körperlich und psychisch anfühlt. Ebenso wertvoll ist die Rückmeldung, wenn ihr euch vollkommen normal oder sogar besonders ausgeglichen fühlt. Denn nur mit beiden Seiten lässt sich über längere Zeit erkennen, ob tatsächlich ein Muster vorhanden ist.

Und im Schluss würde ich die Passage über den Schlaf ebenfalls entfernen und stattdessen schreiben:

Gestern konnten wir schreiben: Die Erde reagiert.

Heute lautet die Frage: Kommt nach der ersten Welle noch eine zweite – und verändert sich parallel dazu auch das allgemeine Befinden?

Wir beobachten deshalb weiter Sonnenwind, Bz, Kp, Schumann-Resonanz und Seismik und legen daneben wieder die Wahrnehmungen aus der Community. Die nächsten Stunden dürften zeigen, ob die für heute prognostizierte Verstärkung tatsächlich eintritt.

Heute entscheidet sich, ob aus G1 tatsächlich G2 wird

Damit stehen wir am Morgen des 9. September 2026 erneut an einem Übergang.

CH179 hat seinen schnellen Sonnenwind geliefert. Die Geschwindigkeit erreichte zeitweise knapp 600 km/s. G1 wurde gestern tatsächlich erreicht. AR4524 selbst ist inzwischen deutlich ruhiger geworden.

Doch die möglichen Folgen seiner früheren Aktivität sind noch nicht vollständig vorbei.

NOAA erwartet für heute weiterhin die Kombination aus CH179-Hochgeschwindigkeitsstrom und den CME-Strukturen vom 5. und 6. September. Der aktuelle Forecast sieht deshalb G1 bis G2 vor und prognostiziert als Tagesmaximum Kp 5,67.

G2 wäre erstmals in dieser aktuellen Ereignisserie eine Stufe über dem gestrigen Geschehen. NOAA nennt dafür mögliche Spannungsschwankungen beziehungsweise Alarme in Stromnetzen hoher Breiten, Veränderungen der Satellitenorientierung, erhöhten atmosphärischen Widerstand für niedrig fliegende Satelliten und Beeinträchtigungen des Kurzwellenfunks in hohen Breiten.

Für Deutschland wäre das kein Katastrophenszenario. G2 ist ein moderater geomagnetischer Sturm. Für unsere Beobachtung wäre das Erreichen dieser Stufe aber sehr interessant, weil es zeigen würde, dass die Kombination aus CH179 und nachfolgenden CME-Strukturen tatsächlich noch einmal stärker in das Erdmagnetfeld eingreift.

Gestern konnten wir schreiben:

Die Erde reagiert.

Heute lautet die Frage:

Kommt nach der ersten Welle noch eine zweite?

Die nächsten Stunden dürften uns darauf eine ziemlich klare Antwort geben.

Stand: 9. September 2026, früher Morgen.

Noch mehr vom Himmel auf Zeichen13

Das Kosmische Wetter ist nur eine Ebene unserer Himmelsbeobachtung. Wenn du die aktuellen Entwicklungen weiterverfolgen möchtest, findest du auf Zeichen13 noch weitere Bereiche:

Unter Kosmische News geht es um aktuelle Ereignisse auf Sonne, Erde und am Himmel – von Sonnenflecken und Flares über geomagnetische Ereignisse bis zu außergewöhnlichen Natur- und Himmelsphänomenen.

Im Mondkalender – Wahre Siderische Astrologie schauen wir dagegen auf den tatsächlichen Sternenhimmel: Wo steht der Mond wirklich, durch welches Sternbild wandert er und welche Themen lassen sich daraus für den jeweiligen Tag ableiten?

Und unter Kosmisches Wetter findest du unsere fortlaufende Beobachtungsreihe zu Sonnenwind, Kp, Bz, Schumann-Resonanz, Seismik und den möglichen Parallelen zum allgemeinen körperlichen und psychischen Befinden.

So entsteht nach und nach ein größeres Bild – vom Geschehen auf der Sonne über die messbare Reaktion der Erde bis zu dem Himmel, den wir von hier unten tatsächlich sehen.